Imagefilm

Unter einem Imagefilm versteht man ein kurzes, real gedrehtes oder animiertes Video mit dem Ziel, ein Unternehmen oder eine Organisation glaubwürdig und positiv darzustellen. Die Länge eines Imagefilms beträgt in den meisten Fällen zwischen eineinhalb und drei Minuten. Ein Imagefilm beeinflusst anhand von filmischen Methoden die Außenwahrnehmung eines Unternehmens und hat vor allem eine werbliche Absicht. Er gibt allen Zielgruppen einen Überblick zur Identität des Unternehmens mit Ihren Mitarbeitenden, Standorten, Arbeitsabläufen, Produkten und Dienstleistungen.

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Mehr zum Thema

Screening

Allgemeine Bezeichnung für jede öffentliche oder interne Vorführung eines Films (z. B. Test Screening, Premieren‑Screening, Festival‑Screening).

Plot twist

Unerwartete Wendung in der Geschichte, die die bisherigen Annahmen des Zuschauers umkehrt und neue Bedeutungen eröffnet.

Match cut

Übergang, bei dem visuelle oder thematische Elemente zweier unterschiedlicher Aufnahmen übereinstimmen, um einen fließenden Zusammenhang herzustellen

Jump Cut

Schnitt, bei dem zwei aufeinanderfolgende Aufnahmen derselben Einstellung mit sichtbarer zeitlicher Lücke verbunden werden, um den Ablauf zu beschleunigen oder eine stilistische Wirkung zu erzielen.

Time Code

Numerische Kennzeichnung (Stunden:Minuten:Sekunden:Frames), die jedes Bild eines Videos eindeutig identifiziert und zur exakten Synchronisation von Bild und Ton dient.

Motion Capture

Technik, bei der die Bewegungen von DarstellerInnen mittels Sensoren aufgezeichnet und anschließend auf digitale Figuren übertragen werden. Oft mit MoCap abgekürzt.