How „beat“ is your Love?

von 27. Okt 2021Alva Studios

Musik – das perfekte Mittel zum Aufbau starker Emotionen. Musik unterstreicht die Szenen unserer Geschichte und verleiht Imagefilmen einen eigenen Rhythmus, von dem sich das Publikum gerne mitnehmen lässt. Nicht zuletzt spielt auch der Spruch „Hier spielt die Musik!“ eine zentrale Rolle – denn Musik kann die Aufmerksamkeit des Publikums binden.

Also einfach mal eine Runde „How deep is your love“ von den Bee Gees hinter den Film legen und fertig ist die Beat-gesteuerte Emotion? Abgesehen von den Musik-Rechten, die das Imagefilm-Budget wahrscheinlich sprengen würden, bliebe auch fraglich, ob der Song immer die richtigen Emotionen  aufrufen würde: Imagefilme für beispielsweise die Technikbranche würden wohl eher schlecht dastehen…

Auswahl der Musik im Imagefilm

Damit Musik und Film also gut zusammen funktionieren, wählen wir zunächst Musik aus, die emotional, atmosphärisch und rhythmisch zum Stil des Imagefilms bzw. der Unternehmenskultur passt. Die Musik und ihr Beat sollen dafür sorgen, dass die Zuschauer*innen  emotional werden – und diese Emotionen mit den „Stars“ des Imagefilms verbinden: Ihrem Unternehmen und den Menschen, die dort arbeiten. Klingt logisch und wahrscheinlich wird niemand auf die Idee kommen, einem Imagefilm mit emotionalen Szenen mit flotter Karnevalsmusik zu unterstreichen. Allerdings gibt es beispielsweise auch bei emotionaler Musik viele verschiedene Nuancen und Stimmungsbilder, von denen es das individuell passende auszuwählen gilt.

So passen Sie Schnitt und Rhythmus aneinander an

Damit die ausgewählte Musik nicht unkoordiniert im Hintergrund säuselt, passen wir den Szenenschnitt an den Rhythmus der Musik an. Das heißt, wir schneiden so, dass sich die Szenen zum Beat der Musik „bewegen“. Zum Spannungsaufbau können wir zum Beispiel nach einem musikalischen „Drop“ (eine kleine Pause der Musik, nach der der Beat wieder einsetzt) den nächsten Schnitt genau an die Stelle setzen, wo der Beat wieder einsetzt.

Nach so viel Theorie, gönnen wir uns ein bewegtes Beispiel: Im Imagefilm der DVAG wurden Szenen und Rhythmus aufeinander abgestimmt:

 

Und um Ihnen zu zeigen, dass sich Rhythmus auch in technischen Branchen sehr gut macht, haben wir noch den Kurzfilm der Expert*innen für thermische Beschichtungen – RHV – im Angebot:

Wie bei allen filmischen Stilmitteln gilt auch hier: Nicht übertreiben! Musik und Rhythmus können helfen, Emotionen hervorrufen und sich im Gedächtnis der Zuschauer*innen zu verankern – zu viel des Guten lässt den Imagefilm schnell vorhersehbar und wenig kreativ wirken. Im Idealfall gibt es im Imagefilm nach mehreren schnellen Schnitten immer wieder kleine musikalische Pausen und auch Sequenzen, die längere Schnitte beinhalten.

Sie möchten die besondere Kraft der Musik nutzen und Ihr Publikum emotional mit dem Beat verbinden? Dann sprechen Sie uns an – gemeinsam finden wir die Melodie, die Ihren Imagefilm zum Leben erweckt!

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