gage

Als Gage wird das Gehalt von Models, Schauspielern und Kleindarstellern bezeichnet. Die Gage wird vor der Antragsannahme vereinbart und muss vom Künstler anschließend voll versteuert werden. Grundsätzlich ist die Höhe der Gage mit dem Auftraggeber verhandelbar. Untergrenze bildet auch hier der gesetzliche Mindestlohn. Die Höhe der Gage richtet sich nach verschiedenen Faktoren wie Erfahrung (Schauspielausbildung, Dreherfahrung), Einsatzzeit (wochentags, feiertags, nachts), Einsatzdauer (stundenweise, halbtageweise oder tageweise) und Bekanntheit (Prominente, Testimonials).

Mehr zum Thema

screening

Allgemeine Bezeichnung für jede öffentliche oder interne Vorführung eines Films (z. B. Test Screening, Premieren‑Screening, Festival‑Screening).

Plot twist

Unerwartete Wendung in der Geschichte, die die bisherigen Annahmen des Zuschauers umkehrt und neue Bedeutungen eröffnet.

Match cut

Übergang, bei dem visuelle oder thematische Elemente zweier unterschiedlicher Aufnahmen übereinstimmen, um einen fließenden Zusammenhang herzustellen

Jump Cut

Schnitt, bei dem zwei aufeinanderfolgende Aufnahmen derselben Einstellung mit sichtbarer zeitlicher Lücke verbunden werden, um den Ablauf zu beschleunigen oder eine stilistische Wirkung zu erzielen.

Time Code

Numerische Kennzeichnung (Stunden:Minuten:Sekunden:Frames), die jedes Bild eines Videos eindeutig identifiziert und zur exakten Synchronisation von Bild und Ton dient.

Motion Capture

Technik, bei der die Bewegungen von DarstellerInnen mittels Sensoren aufgezeichnet und anschließend auf digitale Figuren übertragen werden. Oft mit MoCap abgekürzt.