Gimbal

Der englische Begriff Gimbal bezeichnet eine motorisierte kardanische Aufhängung, ein Gebilde für eine Kamera zur externen Bildstabilisierung. Die Bewegungen sollen ruckelärmer und flüssiger gemacht werden. Besonders bei Action-Szenen, bei denen Kameras verwendet werden, die über keine eingebaute Bildstabilisierung verfügen, ist dies von besonderer Bedeutung. Physikalisch betrachtet verfügt ein Gimbal über folgende Eigenschaft: Der Körper (Kamera) kann sich in in alle Richtungen drehen ohne aus der Halterung oder dem Gesamtsystem zu fallen. Die Stabilisierung erfolgt durch eingebaute Elektromotoren, welche die ungewollten Erschütterungen ausgleichen.

Foto eines Gimbals im Einsatz

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screening

Allgemeine Bezeichnung für jede öffentliche oder interne Vorführung eines Films (z. B. Test Screening, Premieren‑Screening, Festival‑Screening).

Plot twist

Unerwartete Wendung in der Geschichte, die die bisherigen Annahmen des Zuschauers umkehrt und neue Bedeutungen eröffnet.

Match cut

Übergang, bei dem visuelle oder thematische Elemente zweier unterschiedlicher Aufnahmen übereinstimmen, um einen fließenden Zusammenhang herzustellen

Jump Cut

Schnitt, bei dem zwei aufeinanderfolgende Aufnahmen derselben Einstellung mit sichtbarer zeitlicher Lücke verbunden werden, um den Ablauf zu beschleunigen oder eine stilistische Wirkung zu erzielen.

Time Code

Numerische Kennzeichnung (Stunden:Minuten:Sekunden:Frames), die jedes Bild eines Videos eindeutig identifiziert und zur exakten Synchronisation von Bild und Ton dient.

Motion Capture

Technik, bei der die Bewegungen von DarstellerInnen mittels Sensoren aufgezeichnet und anschließend auf digitale Figuren übertragen werden. Oft mit MoCap abgekürzt.