Referenz

Eine Referenz bezeichnet beim Film die Rollen, die der Schauspieler / die Schauspielerin während der beruflichen Karriere bereits vorzuweisen hat oder bei einer Filmproduktion die Filmprojekte, die mit dem eigenen Team realisiert wurden. Referenzen entscheiden oft darüber, ob ein Dienstleister mit einem Job beauftragt wird oder nicht. Mit einem umfangreichen Portfolio aufgestellt zu sein ist daher in der Kreativbranche von großer Bedeutung. Generell lässt sich sagen: Je mehr Referenzen, desto besser! Natürlich sollte dabei immer auf eine hohe Qualität geachtet werden.

Mehr zum Thema

screening

Allgemeine Bezeichnung für jede öffentliche oder interne Vorführung eines Films (z. B. Test Screening, Premieren‑Screening, Festival‑Screening).

Plot twist

Unerwartete Wendung in der Geschichte, die die bisherigen Annahmen des Zuschauers umkehrt und neue Bedeutungen eröffnet.

Match cut

Übergang, bei dem visuelle oder thematische Elemente zweier unterschiedlicher Aufnahmen übereinstimmen, um einen fließenden Zusammenhang herzustellen

Jump Cut

Schnitt, bei dem zwei aufeinanderfolgende Aufnahmen derselben Einstellung mit sichtbarer zeitlicher Lücke verbunden werden, um den Ablauf zu beschleunigen oder eine stilistische Wirkung zu erzielen.

Time Code

Numerische Kennzeichnung (Stunden:Minuten:Sekunden:Frames), die jedes Bild eines Videos eindeutig identifiziert und zur exakten Synchronisation von Bild und Ton dient.

Motion Capture

Technik, bei der die Bewegungen von DarstellerInnen mittels Sensoren aufgezeichnet und anschließend auf digitale Figuren übertragen werden. Oft mit MoCap abgekürzt.